Staatsministerin Emilia Müller im Prinzengarten
Emilia Müller im Prinzengarten

Staatsministerin Emilia Müller im Prinzengarten

Bayern setzt auf Qualität in der Kinderbetreuung. Die Erhöhung des Basiswertes durch den Freistaat und den Kommunen bringt den rund 9000 Einrichtungen in Bayern rund 126 Millionen Euro mehr in die Kassen. Bei einem Besuch der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller und des Regensburger Landtagsabgeordneten Dr. Franz Rieger im Montessori Kinderhaus in Regensburg wurde deutlich, dass diese Investition dort bestens angelegt ist.

„Dieses Geld schafft mehr Qualität und Flexibilität für die einzelnen Einrichtungen“, lobte der Geschäftsführer Dr. Frano Lichtinger die Entscheidung der bayerischen Sozialministerin Emilia Müller.  Staatministerin Müller betonte, dass sie auf mehr Flexibilität für die Einrichtungen setzt.  „Hier in den Montessori-Kinderhäusern in Regensburg wird das Fundament für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes gelegt“, ist die bayerische Sozialministerin Emilia Müller überzeugt. „Man merkt die sehr gute Atmosphäre, die Naturverbundenheit mit dem großen Garten und die am Kind orientierte Pädagogik“, so Müller.


Ein Leitsatz für die Pädagogik Maria Montessoris ist „Hilf mir es selbst zu tun“. „Daran orientiert sich der Alltag mit den Kindern im Montessori Kinderhaus Prinzengarten“, so die Leitung Carina Rupprecht.
Der Verein Montessori Regensburg e.V. (www.montessori-regensburg.de) betreibt zwei Kinderkrippen, drei Kinderhäuser, einen Kinderhort, eine Grund- und Mittelschule, eine Fachoberschule und das hauseigene Fortbildungsinstitut Remoni (Regensburger Montessori Institut).

Pressebericht

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