Handball mit „Hannibal“

Handball mit „Hannibal“

Spielen mit „Fuß“ und „Ball“ kann fast jedes Kind, aber das vielfältige Spielen mit „Hand“ und „Ball“ stellt oft eine neue Herausforderung dar.

Da Prellen, Fangen und Werfen die Sinnes- und Bewegungsentwicklung von Kindern fördert, hat der Deutsche Handballbund in Kooperation mit Schulen dazu einen Parcours entwickelt. Er umfasst sechs Übungen und ist für Spielanfänger im Alter von fünf bis sieben Jahren konzipiert. Der Namensgeber, „Hannibal“ ist das offizielle Maskottchen der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2007 und der Frauen von 2017. Die Erst- und Zweitklässler der Mäuse und Dachse sowie der Adler und Igel konnten im Rahmen des Sportunterrichts ihre motorisch-koordinativen Fähigkeiten mit Freude und Ehrgeiz an allen Stationen erfolgreich üben. In der Rückwärtsbewegung die Beine abwechselnd grätschen und schließen und dabei den Ball ebenfalls abwechselnd nach vorne und zur Brust führen, war anfänglich eine große Herausforderung. Aber „Übung macht den Meister“ und so gelang auch dies schließlich immer besser. Am Ende schafften alle Teilnehmer den Parcours und sind jetzt stolze Besitzer der Hannibal-Urkunde.

Anka Kurz

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