„Seepferdchen“ alleine reicht nicht!

„Seepferdchen“ alleine reicht nicht!

 

Der Schwimmunterricht ist fest verankert im deutschlandweiten Lehrplan und trotzdem sind 59 % der zehnjährigen Kinder keine sicheren Schwimmer. Die Konsequenzen ziehen sich in das Freizeitverhalten bzw. bis in den Freundeskreis hinein. Was macht der unsichere Schwimmer, wenn sich die Freunde zum Schwimmen im Schwimmbad, an Regen oder Donau treffen? Wie verhält er sich bei Ferien am Meer? Leider wissen wir aus den Medien, dass es tödlich enden kann, wenn den Kindern diese „Kernkompetenz des Lebens“ fehlt.

Um Badeunfällen vorzubeugen, werden im regelmäßig stattfindenden Schwimmunterricht nicht nur Schwimmtechniken vertieft, sondern auch erste Rettungsmaßnahmen geübt. So kann das bei vielen Schüler/-innen schon in der Grundschule erworbene „Seepferdchen“ durch das Jugendschwimmabzeichen „Bronze“, „Silber“ und „Gold“ ergänzt werden.

Anka Kurz

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