Was ist in der Krippe Orangerie besonders?
- klar ersichtliche Ordnungsstruktur mit altersgerechtem Mobiliar
- Entwicklungsmaterialien aus den Bereichen der Musik, Kreativität, Sprache, Bewegung und Pflege der eigenen Person
- Arbeiten aus dem (all-) täglichen Leben ("Hausarbeit") durch eine gut strukturierte, vorbereitete Umgebung in den Alltag eingebaut
- Freiarbeit: das Kind kann in freier Wahl und Zeiteinteilung in der vorbereiteten Umgebung seine Arbeit, sein Arbeitsmaterial und seinen Arbeitsplatz selbst wählen
- denkmalgeschütztem und sanierten Haus im Westen von Regensburg
- Umgeben von einem großzügigen Garten mit altem Baumbestand mit Blick auf die wunderschöne Natur und das Schloss Prüfening
- Tiere im Garten
- Umgang mit Sauberkeitserziehung siehe Konzept
| 07:15 - 08:30 Uhr | Bringzeit |
| Während der Bringzeit ist Freiarbeitszeit | |
| 08:30 - 12:30 Uhr | Kernzeit in der Kleinkindgemeinschaft |
| 8:30 – 10:00 Uhr | Freiarbeit mit gleitender Brotzeit |
| 10:00 – 10:15 Uhr | Garderobenzeit |
| 10:15 – 11:15 Uhr | Draußenzeit |
| 11:15 – 12:15 Uhr | gemeinsames Mittagessen |
| 12:15 – 12:30 Uhr | Übergang zum Schlafen |
| 12:30 -15:00 Uhr | Beginn der Abholzeit |
| 12:30 – 14:00 Uhr | Zeit zum Schlafen bzw. Ruhen |
| 14:00 – 15:00 Uhr | Aufstehen, Anziehen, Freiarbeit, Garten |
Team
Link zur Kontaktseite
Nachfolgend wird ein Auszug aus der Konzeption bereitgestellt.
Die vollständige Konzeption für die Kinderkrippe Orangerie liegt im Downloadbereich.
Grundgedanken der Montessori-Pädagogik (in Entwicklungsstufe 1)
Beobachtung und immanenter Bauplan
Die tägliche Beobachtung des Kindes ist für unsere Einrichtung ein grundlegender Baustein der Montessori-Pädagogik, aus dem sich all unsere weiteren pädagogischen Schritte ableiten.
„Es gibt also in der kindlichen Seele ein Geheimnis, in das wir nicht eindringen können, wenn das Kind selbst es uns nicht dadurch offenbart, dass es allmählich sich selbst aufbaut. Wieder haben wir es hier mit einer ähnlichen Erscheinung zu tun, wie bei der Zellteilung. Hier wie dort vollzieht sich die Entwicklung nach einem unsichtbaren Plan, der auf keine Weise zu erfassen ist und sich erst enthüllt, wenn die Bildung des Organismus in seinen Einzelheiten vor sich geht. So vermag uns nur das Kind selber zu enthüllen, welches der natürliche Bauplan des Menschen ist.“ (Maria Montessori, Kinder sind anders)
Entwicklungsabläufe sind von Beginn an in jedem Kind angelegt. Maria Montessori bezeichnet dies als immanenten Bauplan. So wie jeder Mensch anders aussieht und sich der Körper nach einem scheinbar unsichtbaren Plan aufbaut, ist es auch mit den nicht „physischen“ Entwicklungsbereichen. Das Kind enthüllt sich durch Beobachtung dem Erwachsenen. Dieser erkennt, wo es im Leben gerade steht und was es für seine Entwicklung benötigt.
„Man muss sich stets vor Augen halten, dass der Mensch sich nicht an der Universität entwickelt, sondern dass seine geistige Entwicklung bei der Geburt beginnt und in den ersten drei Jahren am stärksten ist. Diesen ersten drei Jahren gebührt mehr als allen anderen die Wachsamkeit.“ (Maria Montessori)
"Laufende" und "nicht-laufende" Kinder
Maria Montessori trennt den Bereich der 0-3 jährigen Kinder in nichtlaufende Kinder („nido“) und laufende Kinder („infant community“). Beide Bereiche haben große Unterschiede in Bezug auf die Raumausstattung, das Entwicklungsmaterial und die Grundbedürfnisse der Kinder.
Die Kinderkrippe Orangerie ist eine Einrichtung für „laufende Kinder“ im Alter von 12 Monaten bis drei Jahren. Um den Familien eine Sicherheit geben zu können, nehmen wir nach individueller Absprache auch Kinder mit einem Jahr auf, die zum Zeitpunkt des Eintritts in die Kinderkrippe noch nicht laufen.
Vorbereitete Umgebung
Eine gut vorbereite Umgebung gibt den Kindern Struktur, Sicherheit und Ordnung, um sich in diesem Rahmen möglichst frei und unabhängig entfalten zu können. So verspürt bereits das ganz junge Kind den Drang viele Dinge alleine und selbst tun.
Die Räumlichkeiten der Kinderkrippe Orangerie laden die Kinder durch eine klar ersichtliche Ordnungsstruktur mit altersgerechtem Mobiliar und Materialien zur eigenständigen Auseinandersetzung mit ihrer (Um-) Welt ein. Jedes Material hat seinen festen Platz in der Gruppe. Regelmäßig wird es auf Vollständigkeit und Ästhetik überprüft. Je nach Bedürfnis der Kinder wird es immer wieder ausgetauscht und erneuert. Neben den Entwicklungsmaterialien, den Bereichen der Musik, Kreativität, Sprache, Bewegung und Pflege der eigenen Person ist das ganz (all-) tägliche Leben ein wichtiger Baustein bei den 1-3 jährigen Kindern. Vieles was Eltern als „Hausarbeit“ tun, wird durch eine gut strukturierte vorbereite Umgebung in den Alltag eingebaut, um sie
gemeinsam mit den Kindern zu erleben.
Auch die Pädagogen/-innen selbst bilden ein wichtiges Element in einer gelungenen vorbereiteten Umgebung, die dem starken inneren Wunsch der Kinder gerecht wird:
„Hilf mir es selbst zu tun.“ (Maria Montessori)
"Der neue Erzieher"
Maria Montessori fasst mit dem Wort „Lehrer“ oder „Erzieher“ alle am Kind beteiligten erwachsenen Bezugspersonen zusammen. Für sie sind die Erzieher/-innen nicht die Autorität, die aus dem scheinbar unwissenden Kind einen gebildeten Menschen machen. Da der Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seine Entwicklung braucht, sind die Erzieher/-innen vielmehr unterstützende Begleiter/-innen. Sie helfen die inneren und verborgenen Kräfte des Kindes zu wecken, um sich aus sich selbst heraus entwickeln zu können. Grundvoraussetzung ist hierfür die Beobachtung des Kindes.
Das wollen wir Erwachsene in der Krippe für die Kinder sein:
- Begleiter und Unterstützer, der dem Kind hilft, sich selbst zu begegnen mit seinen Wünschen, Bedürfnissen und Emotionen.
- hilfreich zur Seite stehen und wo nötig das Kind stützen, damit es seinen immanenten Bauplan entfalten kann.
- Vorbild sein, indem wir dem Kind eine authentische Persönlichkeit vorleben, geprägt mit gegenseitiger Wertschätzung und Achtung für den anderen.
- von Anfang an eine nachhaltige Erziehung, auch Wertschätzung gegenüber der Welt und der Schöpfung vorleben.
Arbeit des Kindes
Beobachtet man das Krippenkind, fällt sofort auf, dass es seine Tätigkeiten ebenso ernsthaft vollbringt wie der Erwachsene. Daher wird der Begriff „Spiel“ des Kindes in der Montessori-Pädagogik durch das Wort „Arbeit“ des Kindes ersetzt.
Der große Unterschied zwischen der Arbeit des Kindes und des Erwachsenen besteht darin, dass der Erwachsene die Arbeit mit einer festen Intention und im Hinblick auf das Ziel beginnt, während das Kind die Arbeit einfach aus der Tätigkeit selbst heraus tut. So möchte der Erwachsene den Esstisch abwischen, damit er gereinigt ist. Das Kind jedoch hat einfach Freude an der Tätigkeit des Wischens selbst und stellt irgendwann und „nebenbei“ fest, dass der Tisch nun sauber ist.
Freiarbeit
Die Freiarbeit ist das Kernstück der Montessori-Pädagogik. Freiarbeit bedeutet, dass sich das Kind in freier Wahl und Zeiteinteilung in der vorbereiteten Umgebung seine Arbeit, sein Arbeitsmaterial und seinen Arbeitsplatz selbst wählen kann. Durch die freie Wahl der Arbeit lernt das Kind in sich selbst hinein zu spüren. Was möchte ich machen? Was benötige ich dafür? Möchte ich alleine arbeiten, mit einem Erwachsenen oder mag ich bei den anderen Kindern mitmachen?
Freiarbeit heißt nicht, dass das Kind sich komplett selbst überlassen wird. In der grundlegenden Haltung der Beobachtung der Pädagogen/-innen stehen diese dem Kind liebevoll und unterstützend dabei zur Seite, sich selbst entfalten zu können. Selbstverständlich gibt es dabei auch Regeln. Maria Montessori hat dies „Freiheit und Disziplin“ genannt.
Freiheit erfährt also Begrenzungen durch:
- den jeweiligen Entwicklungsstand,
- die vorbereitete Umgebung (Raum und Material),
- die Gemeinschaft,
- kulturelle Regeln.
„Freiheit und Disziplin sind zwei Seiten einer Medaille.“ (Maria Montessori)
In der Krippe stehen Entwicklungsmaterialien, Bilderbücher, Musikinstrumente, Kreativmaterialien, Baumaterialien und Materialien zur Pflege der eigenen Person an ihrem Platz bereit. Die Materialien sind vollständig, so dass das Kind diese sofort benutzen kann, ohne lange darauf warten zu müssen, bis der Erwachsene alles bringt. In der Kinderkrippe Orangerie sind auch die Zubereitung des Frühstücks, Schlafen, das Ausruhen (nach individuellem Bedürfnis) und die Pflege der eigenen Person feste Bestandteile der Freiarbeitszeit.
Aufnahmeverfahren in die Kinderkrippe oder das Kinderhaus Orangerie (1- bis 6-jährige)
- Ende November findet unser jährlicher „Tag der offenen Türe“ statt. Bei dieser Gelegenheit können Sie sich ein Bild von unserer Einrichtung machen, die Räume besichtigen und die Pädagogen /innen kennenlernen.
- In den Downloads können Voranmeldungen heruntergeladen und ausgefüllt werden. Diese müssen für das kommende Kinderhausjahr bis spätestens Ende Dezember bzw. Anfang Januar in der Einrichtung vollständig ausgefüllt und von beiden Eltern unterschrieben vorliegen.
- Die von der Einrichtung ausgewählten Familien werden von der Einrichtungsleitung zu einem Aufnahmegespräch eingeladen (Januar / Februar), um sich gegenseitig kennenzulernen. Bei diesem Termin wird nicht nur die Einrichtung gezeigt, sondern auch der Tagesablauf, die Pädagogik sowie die Kosten besprochen.
- Wenn einer Aufnahme von Seiten der Einrichtungsleitung und der Eltern nichts entgegensteht, wird der Familie über die Verwaltung ein Betreuungsvertrag zugeschickt.
- Eine Aufnahme in die Krippe und das Kinderhaus Orangerie hat innere und äußere Faktoren. Grundsätzlich richtet sich die Aufnahme nach den momentan verfügbaren Plätzen. Vorrangig werden Geschwisterkinder aufgenommen. Zudem ist uns ein ausgewogenes Mädchen- und Jungenverhältnis wichtig sowie eine gute Altersstruktur in der jeweiligen Gruppe.
- Das Interesse der Eltern an der Montessori – Pädagogik sowie montessori regensburg e. V. ist für uns ein zu betrachtender Punkt. Im Sinne einer gelingenden Erziehungspartnerschaft für Ihr Kind erwarten wir von Ihnen als Eltern eine aktive Auseinandersetzung mit der Pädagogik Maria Montessoris.
Einblicke in die Krippe Orangerie
Anfahrt Orangerie
Was ist in der Krippe Prinzengarten besonders?
- kindgerecht gestaltete Räume ermöglichen einen hohen Grad an Selbstständigkeit (alles auf Höhe der Kinder)
- Montessorimaterial aus den Bereichen Tägliches Leben, Sinne, Sprache, Mathematik, Welterkunden, Musik und Kunst
- Kinder pflegen und beobachten Beete und Kräutergarten. Sie können Früchte ernten und anschließend essen oder verarbeiten
- überwiegend biologisch vegetarische Kost, täglich frisch von hauseigenem Koch, auch mit Kindern zubereitet
- in denkmalgeschütztem, sanierten Haus, welches im grünen Gürtel der Regensburger Altstadt liegt
- Umgeben von einem großzügigen Garten mit altem Baumbestand mit Blick auf das fürstliche Schloss St. Emmeram
- Umgang mit Sauberkeitserziehung siehe Konzept
| 07:30 – 08:30 | Bringzeit |
| 07:30 – 11:00 | Freiarbeit mit gleitender Brotzeit |
| 10:00 – 11:15 | Gartenarbeit |
| 11:15 – 12:00 | Gemeinsames Mittagessen |
| 12:00 – 14:00 | Schlafenszeit oder Ruhezeit |
| 14:00 – 14:30 | Gleitende Brotzeit |
| 13:00 – 16:00 | Gleitende Abholzeit bzw. Gartenarbeit oder Freiarbeit |
| 16:00 | Das Kinderhaus schließt |
Team
Link zur Kontaktseite
„Erziehung soll Vorbild sein und sonst nichts als Liebe.“
(Maria Montessori)
Das vollständige Konzept kann im Downloadbereich heruntergeladen werden.
Ziele der Montessori-Pädagogik
Wir nehmen das Kind in der Einmaligkeit seines Wesens an und vertrauen auf seinen Drang nach Selbstbildung.
Bildung ist für uns ein Prozess, in dem das Kind in einem hohen Maße selbstständig forscht und entdeckt.
Bei uns stehen das soziale Miteinander, die Entwicklung der Persönlichkeit und die Freude am eigenständigen Lernen und Entdecken im Vordergrund.
Eine Kooperation mit der Montessori-Krippe und der Montessori-Schule ist uns wichtig. So können wir Übergänge reibungslos für die Kinder gestalten.
Wir verstehen uns als Familien ergänzende und unterstützende Einrichtung. In unserer Arbeit verwirklichen wir die Inhalte des Bildungs- und Erziehungsplans (BEP).
„Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.“
(Maria Montessori)
„Nicht das Kind soll sich der Umgebung anpassen, sondern wir sollten die Umgebung dem Kind anpassen.“
(Maria Montessori)
Die Vorbereitete Umgebung
Die Vorbereitete Umgebung ist der Rahmen in dem sich das Kind optimal entwickeln kann:
Die Räume sind kindgerecht gestaltet und ermöglichen eine hohen Grad an Selbstständigkeit.
Das Pädagogische Team gestaltet die Umgebung nach den Entwicklungsbedürfnissen der Kinder und ist Bindeglied zwischen Kind und Umgebung.
Die Montessori-Materialien sind ein Teil der Vorbereiteten Umgebung und dienen dem Kind als Entwicklungsmaterial. Sie umfassen die Bereiche Tägliches Leben, Sinne, Sprache und Mathematik. Welterkunden, Musik und Kunst sind in diese Bereiche eingebettet.
„Unser Material [...] soll Helfer und Führer sein für die innere Arbeit des Kindes. Wir isolieren das Kind nicht vor der Welt, sondern geben ihm ein Rüstzeug, die ganze Welt und ihre Kultur zu erobern. Es ist wie ein Schlüssel zur Welt.“
(Maria Montessori)
Alltag leben im Prinzengarten
„Hilf mir, es selbst zu tun“ ist eine der wichtigsten Aussagen, die Maria Montessori für Kinder im Alter von 0─6 Jahren getroffen hat. Im Kinderhaus Prinzengarten werden die Kinder nach diesem Leitsatz unterstützt und begleitet.
Das Pädagogische Team vertraut auf den Selbstaufbau des Kindes und auf seine eigenen Entwicklungskräfte. Die Kinder werden in verschiedene Kreisläufe der Natur einbezogen. Der großzügige Garten bietet unter anderem ein Erdbeerfeld, ein Hochbeet und einen Kräutergarten. Hier können die Kinder die Pflanzen pflegen und beobachten, Früchte ernten und anschließend essen oder verarbeiten.
Im Prinzengarten gibt es überwiegend biologisch vegetarische Kost, die täglich frisch von unserem hauseigenen Koch zubereitet wird. Die Kinder freuen sich immer, dem Koch bei der Zubereitung des Essens zu helfen. Selbstgemachtes schmeckt umso besser.
Gemeinsam mit den Kindern und Eltern werden die Übergänge bewusst gestaltet. Von der Familie ins Kinderhaus, von der Krippe in die Gruppe der 3─6 Jährigen und vom Kinderhaus in die Grundschule
„Gib den Kindern ein zu Hause“
Im ersten Lebensjahr des Kindes wurde bereits ein Zuhause in der Familie geschaffen. Mit dem Übergang in die Krippe erweitert sich das Umfeld des Kindes um gleichaltrige Kinder, neue Bezugspersonen und eine neue Umgebung. Das Kinderhaus Prinzengarten ist für die Kinder auch ein „Stück zu Hause“.
Dieser erste Übergang von der Familie in die Krippe geschieht möglichst behutsam. In enger Zusammenarbeit mit den Eltern findet eine individuelle Eingewöhnung, orientiert an den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand des Kindes, in seinem Tempo statt.
Im Krippenalltag geht es vor allem darum mit den Kindern den Alltag zu leben und ihnen dabei die größtmögliche Selbstständigkeit zu bieten. Der Gruppenraum ermöglicht den Kindern ein großes Erfahrungsfeld in verschiedenen Bereichen.
„Der Erwachsene arbeitet, um seine Umgebung zu verbessern, während das Kind arbeitet, um sich selbst zu verbessern.“
(Maria Montessori)
Aufnahmeverfahren in die Kinderkrippe oder das Kinderhaus Prinzengarten (1- bis 6-jährige)
- Ende November findet unser jährlicher Tag der offenen Tür statt. Bei dieser Gelegenheit können Sie sich ein Bild von unserer Einrichtung machen, die Räume besichtigen, die Pädagogen/innen kennenlernen und das frisch zubereitete Essen unseres Kochs probieren.
- In den Downloads können Voranmeldungen heruntergeladen und ausgefüllt werden. Diese müssen für das folgende Kinderhausjahr bis spätestens Ende Dezember bzw. Anfang Januar in der Einrichtung vollständig ausgefüllt und von beiden Eltern unterschrieben vorliegen.
- Die von der Einrichtung ausgewählten Familien werden von der Einrichtungsleitung zu einem Aufnahmegespräch eingeladen (Januar/Februar), um sich gegenseitig kennenzulernen. Bei diesem Termin wird nicht nur die Einrichtung gezeigt, sondern auch der Tagesablauf, die Pädagogik sowie die Kosten besprochen.
- Wenn einer Aufnahme von Seiten der Einrichtungsleitung und der Eltern nichts entgegensteht, wird der Familie über die Verwaltung ein Betreuungsvertrag zugeschickt.
- Nachdem der Vertrag zugeschickt wurde, hat die Familie ein halbes Jahr Zeit noch eine Hospitation in der jeweiligen Gruppe zu machen. Im Anschluss an die Hospitation findet ein Gespräch mit einer Pädagogin aus der Gruppe statt.
- Eine Aufnahme in die Krippe und das Kinderhaus Prinzengarten hat innere und äußere Faktoren. Grundsätzlich richtet sich die Aufnahme nach den momentan verfügbaren Plätzen. Vorrangig werden Geschwisterkinder aufgenommen. Zudem ist uns ein ausgewogenes Mädchen- und Jungenverhältnis wichtig sowie eine gute Altersstruktur in der jeweiligen Gruppe.
- Das Interesse der Eltern an der Montessori-Pädagogik sowie am Verein montessori regensburg e. V. ist für uns ein zu betrachtender Punkt. Im Sinne einer gelingenden Erziehungspartnerschaft für Ihr Kind erwarten wir von Ihnen als Eltern eine aktive Auseinandersetzung mit der Pädagogik Maria Montessoris.